Meine Anligen sind nicht die unsereins den Privatbesitz zu entreissen, mein Kampf gilt den oberen 10 tausend. Den industrie Haien, den dicken Geldsäcken die in ihrem ganzen Leben nicht Zeit haben ihr Kapital zu verprassen. Die, die den grössten teil des Manrktes kontrollieren, die die Armen ausbeuten und hungern lassen. Keiner soll von mir denken ich sei gegen den Privatbesitz eines jeden. Nein, nur die die den grössten Anteil des Kapitals besitzen sollen meine Feinde sein. Und ich hoffe auch eure, denn sie verkörpern die Macht dieser Welt. Sie besitzen die Kontrolle, und haben die Fäden in der Hand. Nie wird eine wirklich gerechte Welt bestehen können solange manche so viel Geld haben dass sie sich, über all die Gesetze und Regeln hinwegsetzen können!!!
Oktober 1, 2008
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Das Kapital ist das Problem in der heutigen Gesellschaft. Die Schlucht zwischen Arm und Reich wird immer größer. Den Großteil des Kapitals der Welt besitzen wenige Menschen, oft besitzen sie so viel, dass sie nicht mal mehr wissen wohin mit dem ganzen Geld. Somit ist die Ungerechte Verteilung der Kapitals Ursache der Klassengesellschaft.

Mai 13, 2008
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April 21, 2008
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März 31, 2008
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Jesus eine sehr wichtige Figur in der Geschichte. Einen Figur die sehr viel aufsehen erregt hat. Eine Person die so wie damals, viel Einfluss auf die Leute hat. Wenn wir den Sockel auf dem die Christliche Lehre steht betrachten wird schnelle klar was sie Vermitteln will. Nämlich Gleichberechtigung und somit auch Gerechtigkeit. Jesus sagte: “Nehmt den Reichen gebt den Armen!“ das ist nur ein anderer Ausdruck für schafft das Privateigentum ab, denn der Sinn währe der gleiche. Die gerechte Aufteilung des Kapitals. „Die letzten werden die ersten sein!“ dieser Satz deutet klar auf die Gleichberechtigung aller hin. Oder der Christliche Gedanke des „Teilens“. Man soll sein eigenes Eigentum mit anderen teilen. Sich von dem Materiellen abwenden und den Sinn Erkennen. Alles Gedanken die eigentlich die der Kommunistischen Theorie ähneln wenn nicht identisch mit ihnen sind. Wäre Jesus, wenn es ihn wirklich gegeben hat wie er existiert hat, ein Befürworter des Kommunismus? Was unterscheidet den Kommunismus in wahrheits- gemäßer Form vom Christentum? Ich denke nur eine Menschliche Imaginäre Wand teilt die beiden Theorien von einander.
März 31, 2008
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Ernesto Che Guevara, eine Legende das Vorbild einer Protestgeneration. Sein Leben war ein Kampf für die Freiheit, ein Kampf gegen die Unterdrückung des Ärmeren. Doch was ist heute aus der Figur geworden? Ein Aufdruck auf Produckte, nichts weiter. Viele Konzerne haben sich auf ihn gestürzt, und benutzen ihn als Profitbringer. Mittlerweile hat doch jeder ein T-Shirt mit seinem berühmtesten Portrait. Aber wie viele wissen was er bewirkt hat, was er uter Lebensgefahr geleistet hat? Fast keiner. Sie tragen ihn auf der Brust wie Schmuck, leblosen kalten Schmuck. Der Revolutionäre Lebenshauch den seine Person einmahl besesen hat, ist im Konsum untergegangen.
Also gedenken wir Ernesto Guevaras, denn nur mehr ein kaltes Kapitalistisches Bild von ihm ist geblieben!
März 18, 2008
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Der Begriff verschiedene Marken beginnt langsam zu verschwinden. Großkonzerne wie zum Beispiel Nestle Microsoft u.co. beginnen kleine Konzerne aufzukaufen. Denn schon heutzutage reicht der Besitz der Produktion vieler Produkte hinauf zu großen kapitalistischen Machtunternehmen. Unsere frühere Möglichkeit zu unterscheiden was und von wem wir kaufen zu verblassen. Einheimische Erzeugnisse aus Familienbetrieben stehen vor dem aussterben, weil sie nicht die Möglichkeit haben die Konkurrenz zu Billig-Produkten aufrecht zu erhalten. Wirkliche qualitäts- Produkte sind schwer zu bekommen, Tradition und Kultur werden durch Massenproduktion verdrängt. Die Einheimische Landwirtschaft geht durch übermäßigen Import zu Grunde. Somit gehen auch große Teile unserer Agrarkultur den Bach runter. Zuschüsse vom Land werden diese Betriebe nicht mehr lange vor dem Untergang bewahren können. Wenige kapitalistische Großkonzerne beginnen die Weltweite Versorgung zu beherrschen. Die Gefahr besteht darin dass wir irgendwann nur mehr die Möglichkeit haben von überdimensionierten Konzernen zu Kaufen. Das bedeutet dass keine Markt-Konkurrenz bestehen würde und dass die Preiskontrolle in den Händen einiger weniger liegen würde. Was ihnen die absolute Kontrolle über dem Markt und somit über den Konsumenten geben würde. Deshalb müssen wir mehr an traditionellen und einheimischen Erzeugnissen festhalten. Denn sonst werden die langen Arme der Kapitalisten uns immer mehr zu kontrollieren wissen.
März 5, 2008
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Eine häufig gestellte Frage, die mich immer wieder erreicht: Wieso Karl Marx der Begründer des Materialismus ist. Dazu muss man sagen das der Begriff „Begründer“ falsch verstanden wird. Denn als Begründer stellt man eine Theorie auf man erklärt etwas, deshalb muss man noch lange nicht dazu stehen. Natürlich muss man zu seiner Begründung stehen aber man muss nicht unbedingt zu dem stehen was man begründet.
Ich selber verwende den Begriff Materialismus auf das Tun und Handeln eines jeden z.B. Wenn ein jemand materialistisch Lebt dann lebt er für das Material also einfach auf das Körperliche Wohl hin bezogen, das aber passiert natürlich nur im Extremfall. Das Gefühllose denken, auf keinen Rücksicht nehmen, einfach auf das eigene Wohl hinarbeiten.
Februar 25, 2008
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Hiermit möchte ich klar stellen dass wir den Kommunismus wie es ihn in der Vergangenheit gegeben hat (z.B.Udssr) oder wie es ihn auch heute gibt, keines Wegs gut heisse! Auch dass ich diese Arten von Kommunismus nicht als wahr ansehe, denn diese hatten jeweils einen Diktator, dies war nie im kommunistischen Konzept enthalten!! Des weiteren möchte ich auch nicht sagen dass der Kapitalismus nur schlecht für die Welt war sondern natürlich auch Vortschritt gebracht hat, aber in 1. Linie natürlich für die reichere Schicht!!
Februar 19, 2008
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Schauen wir doch mahl um uns herum! Überall sind die Spuren des Kapitalismus zu Erkennen, die Spuren die die Gier nach Geld und nach Reichtum verursacht haben. Wir sehen unmengen von Marken die jede Menge von Menschen ausbeuten! Genau das müssen wir stoppen! So etwas können und dürfen wir nicht unterstützen! Denn somit sind wir mitschuldig am Elend dieser Welt! Wir weden es zwar nie schaffen den ganzen Kapitalismus aus der Welt zu schaffen, aber wir können versuchen eine bessere und gerechtere Welt zu schaffen. Eine Welt mit weniger Elend! Sprich eine Welt mit weniger Kapitalisten!!
Februar 18, 2008
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